Die gesetzlichen Rahmenbedingungen werden in Zukunft vor allem im Gesundheitswesen ändern. Deshalb sind bei Primasoft Daten und Anwendung konsequent getrennt. Dadurch lassen sich Änderungen mittels Update in die Anwendung einbauen, ohne dass die erfassten Daten davon berührt werden.

Wie viele Briefe wurden schon geschrieben, dass man jetzt ein Mandat über xy führe. Und ein paar Jahre später, dass man nicht mehr Zuständig sei? Solche Aufgaben könnten gelöst werden, wenn Primasoft bei den Mandatstragenden und den Behörden akzeptiert wird, und dadurch Mittel zum Weiterausbau vorhanden sind:
Die anzuschreibenden Adressaten werden einmal erfasst. Der entsprechende Musterbrief wird von dieser Webseite heruntergeladen und mit den in der Adressdatenbank gekennzeichneten Adressinformation abgemischt. Sie denken an die Seriendruckfunktion von Word. Viel zu aufwendig! Primasoft muss ohne Textverarbeitungssoftware auskommen, sonst hat das keine Chance.

Für Private beschränken viele Behörden die Anzahl der Mandate, weil eine kontinuierliche Dokumentation nicht sichergestellt ist. Primasoft könnte um ein Journal erweitert werden, in dem jedes Mandat separat geführt würde. Davon könnten periodisch Journalauszüge verschlüsselt an die Behörden gesendet werden. Im Endausbau könnte sich Primasoft an professionelle Fallführungssysteme, wie sie die Sozialen Dienst verwenden, angleichen. In der Anzahl Mandate bescheiden aber in der Unterstützung aber gleichwertig.

 

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